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Gustav Holzwarth übergibt den Liga-Vorsitz an Hans-Gerd Köhler

Ein Mann übergibt einen Ordner an einen anderen Mann.Gustav Holzwarth, Geschäftsführer der AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH (l.), hat nach zwei Jahren sein Amt als Vorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Karlsruhe an seinen Liga-Kollegen Hans-Gerd Köhler, 1. Vorsitzender des Caritasverbandes Karlsruhe, übergeben.

Konkrete Projekte während der Amtszeit von Gustav Holzwarth waren u.a. die beiden Liga Aktionswochen, jeweils im Oktober 2016 und 2017. Dabei gab es eine Kooperation mit den Badischen Neuesten Nachrichten, die zwei Themenreihen zu den verschiedenen Facetten des Themas Armut in der Zeitung veröffentlichte. Die Liga-Verbände nahmen außerdem auch an den Gesprächen zur Haushaltskonsolidierung der Stadt Karlsruhe, des Jugendhilfeausschusses und der Fraktionen teil.

“Es gab auch Gespräche mit Karina Langeneckert, Leiterin der städtischen Sozial- und Jugendbehörde, um bei den Themen Quartiersentwicklung, Bürgerzentren und Kita Richtlinien in Zukunft noch enger zusammenzuarbeiten”, erläuterte Hans-Gerd Köhler mit dem Blick auf seine Amtszeit als Liga-Vorsitzender. Außerdem wolle man sich intensiv mit den Auswirkungen der Landesheimbauverordnung, die nächstes Jahr in Kraft treten wird, beschäftigen.

Die Liga-Verbände – das sind die AWO, der Caritasverband, der Paritätische, das Diakonische Werk, das Deutsche Rote Kreuz und Zwist, ein jüdischer Wohlfahrtsverband. Sie setzen sich gemeinsam für die Interessen von Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Dazu gehören Kindertagesstätten, Angebote aus dem Bereich Jugendhilfe, Beratungsstellen für Menschen in besonderen Lagen wie z.B. eine psychosoziale Krebsberatungsstelle oder eine Migrationsberatungsstelle, Anlaufstellen für Menschen ohne Wohnung oder Arbeit,  mit psychischen Erkrankungen und/oder Behinderungen oder Suchterkrankungen. Die Liga-Verbände gestalten die Sozialpolitik in Karlsruhe aktiv mit und setzen sich dabei z.B. im Jugendhilfeausschuss und Sozialausschuss mit ihrem fachlichen Wissen für die Belange der Menschen in Not ein.