HOPE: Der Förderverein stellt seinen neuen Glücksbringer vor
20.10.2026 / AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH

Franziska Petridis (links), Leiterin der Psychosozialen Krebsberatungsstellen Mittlerer Oberrhein, Antje Göbel (Mitte), Mitarbeiterin der Krebsberatung und Halterin der Therapiehündin Iola, und Ertürk Bayram, Verkaufsleiter der Firma Schaffer, bei der Vorstellung von HOPE im Quartiercafé QUINO.
Ein großer weißer Hund als Piñata und viele kleine Glücksbringer: So stellte der Förderverein der AWO Krebsberatung Karlsruhe | Mittlerer Oberrhein am 14. Oktober im Quartiercafé QUINO sein neues Maskottchen HOPE vor. Der kleine Plüschhund als Schlüsselanhänger soll Mut machen und zugleich die kostenfreien Angebote unserer AWO Krebsberatung unterstützen.
Vorbild für HOPE ist Iola, die Therapiehündin der Beratungsstelle. Sie schenkt Menschen mit Krebs und ihren Angehörigen Nähe und Ruhe – auch dann, wenn Worte fehlen. Ein Stück dieses guten Gefühls soll HOPE künftig als kleiner Begleiter in den Alltag tragen.
Von der ersten Idee zum fertigen Maskottchen
Bei der Vorstellung wurde auch die Entstehungsgeschichte erzählt: Zunächst waren eine Sonnenblume oder eine Narzisse als Maskottchen im Gespräch. Beide Blumen haben bereits einen Bezug zur Öffentlichkeitsarbeit und zu Aktionen der Krebsberatung. Doch gesucht wurde ein freundlicher, flauschiger Begleiter mit einem liebevollen Blick. So rückte Iola als Vorbild in den Mittelpunkt.
Gemeinsam mit dem Unternehmen Schaffer entwickelte der Förderverein daraus HOPE. Ertürk Bayram, Verkaufsleiter der Firma Schaffer, und das Unternehmen begleiteten die Umsetzung von den ersten Entwürfen bis zum fertigen Plüschhund.
Für die Präsentation hatte das Team des Fördervereins eine besondere Idee: eine große Piñata in Hundeform, aus der die kleinen Glücksbringer herauskommen sollten. Sie sollte dabei nicht zerschlagen werden, sondern Freude verbreiten und HOPE vorstellen.
Eine große Piñata, viele kleine Glücksbringer: Bei der Präsentation im QUINO kommen die HOPE-Schlüsselanhänger zum Vorschein.
Arbeitsbedingungen im Blick
Bei der Entwicklung war den Beteiligten auch die Einhaltung guter Herstellungsbedingungen wichtig. Der Vertreter von Schaffer erläuterte bei der Veranstaltung, dass die Produktionsstätte in Bandung auf der indonesischen Insel Java regelmäßig auf Arbeits- und Arbeitsplatzbedingungen überprüft werde. Dazu zählten unter anderem das Verbot von Kinderarbeit, geregelte Arbeitszeiten sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz.
- Nach der Präsentation nehmen die Gäste die kleinen HOPE-Glücksbringer genauer in Augenschein.
- HOPE zum Mitnehmen: Gegen eine Spende ab 20 Euro erhalten Interessierte einen Schlüsselanhänger und unterstützen die Arbeit der AWO Krebsberatung.
Mit HOPE die Krebsberatung unterstützen
Der Förderverein engagiert sich seit mehr als 30 Jahren dafür, die Arbeit unserer AWO Krebsberatung zu unterstützen und langfristig zu sichern. An den Standorten Karlsruhe, Baden-Baden und Bruchsal erhalten Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen kostenfreie Unterstützung. Dazu gehören psychologische und sozialrechtliche Beratung, persönliche Begleitung, Nachsorge sowie Gruppen- und Austauschangebote.
Gegen eine Spende ab 20 Euro erhalten Interessierte einen HOPE-Schlüsselanhänger. Damit unterstützen sie die Arbeit der Krebsberatung und können sich selbst oder einem anderen Menschen einen kleinen Glücksbringer schenken.
Bestellungen sind per E-Mail an: krebsberatung-sekretariat@awo-karlsruhe.de möglich.
Weitere Informationen: www.awo-karlsruhe.de/krebsberatung


