12.03.2026/AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH

Die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt die Mitte-Studie 2024/2025 „Die angespannte Mitte“ am 20. März im Tollhaus Karlsruhe vor.

Wie stabil ist die gesellschaftliche Mitte in Deutschland?

Diese Frage steht im Mittelpunkt der Mitte-Studie 2024/2025 der Friedrich-Ebert-Stiftung. Unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ untersucht die Studie Einstellungen in der Bevölkerung und zeigt, wie sich Polarisierung, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Positionen entwickeln. Am Freitag, 20. März 2026 um 19 Uhr wird die Studie im Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe vorgestellt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe statt.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und dauert bis etwa 21.30 Uhr. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup stellt Prof. Dr. Beate Küpper die aktuelle Mitte-Studie vor. Anschließend diskutieren Prof. Dr. Beate Küpper, Nasrin Farkhari von der Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe und Derya Şahan von der Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) auf dem Podium. Die Moderation übernimmt die Journalistin Ulrike Schnellbach. Musikalisch begleitet wird der Abend vom Badischen Staatstheater Karlsruhe.

Diskussion über Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Karlsruhe

Die Veranstaltung bietet auch Raum für Austausch und Diskussion. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Welche Entwicklungen prägen derzeit die gesellschaftliche Mitte in Deutschland
  • Wo zeigen sich neue gesellschaftliche Spannungen
  • Wie können Vertrauen, Teilhabe und soziale Gerechtigkeit gestärkt werden

Worum es in der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung geht

Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung erscheint regelmäßig und untersucht politische Einstellungen in der deutschen Bevölkerung. Die aktuelle Ausgabe „Die angespannte Mitte“ zeigt unter anderem:

  • zunehmende gesellschaftliche Polarisierung
  • sinkendes Vertrauen in politische Institutionen
  • rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen auch in Teilen der gesellschaftlichen Mitte

Prof. Dr. Beate Küpper, Nasrin Farkhari und Derya Şahan diskutieren über Demokratie, gesellschaftliche Spannungen und Perspektiven für den Zusammenhalt.Die Studie stellt damit eine wichtige Grundlage für die Diskussion über Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Teilhabe dar.

Veranstaltungsort

Kulturzentrum TOLLHAUS Karlsruhe
Alter Schlachthof 35
76131 Karlsruhe

Veranstalter und Kooperationspartner*innen: 

Die Veranstaltung wird organisiert vom Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit:

  • AWO Karlsruhe
  • DGB-Bezirk Baden-Württemberg / Region Nordbaden
  • Stadtjugendausschuss e. V. Karlsruhe
  • NaturFreunde Baden Ortsgruppe Karlsruhe
  • Katholische Arbeitnehmerbewegung Karlsruhe
  • Karlsruher Kind – Das regionale Familienmagazin