12.03.2026/AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH

Wie stabil ist die gesellschaftliche Mitte in Deutschland?
Diese Frage steht im Mittelpunkt der Mitte-Studie 2024/2025 der Friedrich-Ebert-Stiftung. Unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ untersucht die Studie Einstellungen in der Bevölkerung und zeigt, wie sich Polarisierung, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Positionen entwickeln. Am Freitag, 20. März 2026 um 19 Uhr wird die Studie im Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe vorgestellt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe statt.
Diskussion über Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Karlsruhe
Die Veranstaltung bietet auch Raum für Austausch und Diskussion. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Welche Entwicklungen prägen derzeit die gesellschaftliche Mitte in Deutschland
- Wo zeigen sich neue gesellschaftliche Spannungen
- Wie können Vertrauen, Teilhabe und soziale Gerechtigkeit gestärkt werden
Worum es in der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung geht
Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung erscheint regelmäßig und untersucht politische Einstellungen in der deutschen Bevölkerung. Die aktuelle Ausgabe „Die angespannte Mitte“ zeigt unter anderem:
- zunehmende gesellschaftliche Polarisierung
- sinkendes Vertrauen in politische Institutionen
- rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen auch in Teilen der gesellschaftlichen Mitte

Veranstaltungsort
Kulturzentrum TOLLHAUS Karlsruhe
Alter Schlachthof 35
76131 Karlsruhe
Veranstalter und Kooperationspartner*innen:
Die Veranstaltung wird organisiert vom Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit:
- AWO Karlsruhe
- DGB-Bezirk Baden-Württemberg / Region Nordbaden
- Stadtjugendausschuss e. V. Karlsruhe
- NaturFreunde Baden Ortsgruppe Karlsruhe
- Katholische Arbeitnehmerbewegung Karlsruhe
- Karlsruher Kind – Das regionale Familienmagazin